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in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt B. // Eintritt frei !

Paris während der deutschen Besatzung. In einem der dunkelsten Kapitel der französischen Geschichte werden mehr als zehntausend jüdische Menschen verhaftet und viele von ihnen später in Konzentrationslager deportiert. Als auch die zehnjährige Sarah und ihre Familie abgeholt werden sollen, versteckt sie ihren kleinen Bruder in einem Schrank. Sie verspricht ihm, bald zurückzukommen. Doch Sarah erkennt schnell, dass sie und ihre Eltern nicht einfach nach Hause zurückkehren werden. Verzweifelt versucht sie, einen Weg zurück zu ihrem Bruder zu finden. Jahrzehnte später recherchiert die Journalistin Julia im Jahr 2009 über die Deportation jüdischer Familien aus Frankreich. Als sie mit ihrer Familie in die frühere Wohnung ihres Schwiegervaters ziehen möchte, stößt sie auf deren Vergangenheit. Einst gehörte die Wohnung Sarahs Familie. Je tiefer Julia recherchiert, desto enger verknüpft sich ihre eigene Familiengeschichte mit Sarahs Schicksal. Ein bewegendes Drama über Erinnerung, Schuld und die Verantwortung, sich der Vergangenheit zu stellen.

Dienstag, 13. Oktober 2026
19:30 Uhr

FSK: 12

Länge: 111 Minuten

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